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The Missing Link to The Secret

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Regie / Darsteller / Filmdaten - Peaceful Warrior - Dan Millman

Ein Film nach dem gleichnamigen Bestseller von Dan Millman mit:
Nick Nolte (Hotel Rwanda, The Hulk) als Socrates
Scott Mechlowicz (Eurotrip, Mean Creek) als Dan Millman
Amy Smart (Just Friends, The Butterfly Effect) als Joy
Ashton Holmes (History Of Violence) als Tommy
 

Nick Nolte (»Socrates«)
Über das Buch:
Ich kenne das Buch seit den späten 70ern. Ich habe in den 60ern die Friedensbewegung
miterlebt und die Bürgerrechtsbewegung. Und Millman schrieb dieses Buch über spirituelle
Findung. Der Roman war sehr offen und lesbar und er sprach viele Leute an.
Damals wurde es mir angeboten, vor 19 Jahren, aber damals war mir die Bedeutung der
Botschaft nicht bewusst, nicht so, wie ich es jetzt tue.

Über seine Figur:
Er wird von Dan Socrates genannt, weil er gleich anfängt, als Dan an der Tankstelle
auftaucht. Dieser Typ kennt sich mit Illusionen aus, und der junge Mann nicht.
Er ist ein verwirklichtes Individuum, das den Unterschied kennt zwischen Handlungen.
Er kann in dem Jungen lesen und hilft ihm durch seine Krisen.

Über »Dan«:
Er denkt so, wie es ihm beigebracht wurde. Deshalb nutzt er sein wahres Potenzial nicht.
D.h. seine eigene Intuition, seine eigenen Instinkte, sein eigenes Herz. Er handelt nicht mit
dem Herzen, weil er nicht weiß, wo es ist.

Über Scott Mechlowicz:
Er ist großartig. Scott verkörpert diese Rolle perfekt. Ich bin erstaunt. Er ist sehr offen.
Und er muss sehr verschlossen spielen. Wenn er sich dann öffnet, ist das sehr natürlich.

Über den Film:
Das ist das Ziel des Films: Tatkraft zu zeigen. Er sagt nicht, dass man ewig lebt oder in den
Himmel oder sonst wohin kommt. Ich finde, es ist ein Wagnis, sein Leben darauf zu
warten, später im Himmel glücklich zu sein.
Man sollte lieber darauf setzen, jetzt glücklich sein. An jedem Ort der Welt strebt man nach
Erfüllung, Glück... Frieden. Jeder will das. Aber wie erreichen wir das?

Mit sich im Reinen zu sein:
Es ist den Menschen gegeben, mit sich im Reinen sein zu können. Das schafft
Zufriedenheit. Aber wir denken nicht darüber nach. Unsere Kultur tut das gewiss nicht.

 

AMY SMART (Joy)
Über ihr Mitwirken:
Ich stieß zu »Peaceful Warrior«, als ich »Just Friends« drehte, eine romantische Komödie mit Ryan Reynolds,
in Kanada. Einer der Produzenten erzählte, dass sie mit diesem Film
anfingen. Ich dachte: »Das ist eines meiner Lieblingsbücher«. Zwei Tage vorher dachte ich
noch:»Wird es den Film je geben«?
Als er darüber sprach, war ich begeistert, dass er verfilmt wird. Ich dachte nicht darüber
nach, dass ich mitmachen könnte. Ich dachte: »Wow! Das ist so ein wichtiger Film«.

Über die Handlung:
Es geht um einen jungen Turner, der es zu Olympia schaffen will. Er trifft seinen Mentor
und erkennt, dass sein Leben leer war. Und dass Dinge nicht so laufen, wie er es gern
hätte. Seine Sicht auf sein Leben ist sehr beschränkt.
Meine Figur ist Joy. Sie inspiriert ihn, einen anderen Weg einzuschlagen. Sie neckt ihn auch
sexuell, damit er diesen Weg fortsetzt.

Über ihre Figur:
Für mich hatte Joy eine schwierige Vergangenheit. Und sie musste Socrates finden. Etwas
in ihr schien zerstört. Sie brauchte eine Veränderung ihrer Sicht auf sich selbst und auf ihr
Leben. Ich denke, dass die Disziplin und diese Lehren ihr das Leben retteten. Sie ist ein
Bespiel dafür, was ein Mensch alles lernen kann.

Über die Lektionen:
Im Hier und Jetzt zu leben. Das ist die wichtigste Lektion, die im Film erteilt wird. Man soll
die alte Denkweise und Dinge, die einen aufhalten oder sabotieren, aufgeben und
stattdessen den Moment genießen. Und man soll auch seine Erwartungen abschütteln.

Über Scott Mechlowicz:
Ich traf Scott Mechlowicz letztes Jahr beim Sundance-Festival. Und ich sah ihn in »Mean
Creek«. Ich fand seine Leistung wunderbar. Es war so...
Er zeigte so viele Ebenen. Er war verletzlich. Er zeigte Wut, Frustration, Schmerz...
... ein wenig Freude. Und ich erkannte, dass die Rolle einen jungen Mann erfordert, aber
auch einen Mann, der uns auch seine Verletzlichkeit zeigt. Ich denke, Scott besitzt eine
natürliche Güte.

Über Nick Nolte:

Nick Nolte ist definitiv jemand, dem seine Arbeit immer sehr wichtig ist. Er gibt immer 110
Prozent, bei jeder seiner Rollen. Er ist immer so... Er ist immer einfach gut. Er spielt nicht
nur, er durchlebt diesen Prozess. Und... Es scheint nicht so, als ob er es für Ruhm und
Reichtum macht. Er ist mit Leidenschaft dabei. Das inspiriert mich. Ich lerne von ihm als
Schauspielerin.

Über den Regisseur:
Victor Salva ist so eine großartige Wahl für den Film. Denn »Powder« zeigt wunderbar am
Beispiel eines Mannes, welche Wandlung er durchmacht, um sich selbst zu finden. Und
darum geht es in diesem Film. Die Entfaltung des Dan Millman. Victor hat, bezogen auf
Charaktere, ein gutes Einfühlungsvermögen und dieser Film lebt von den Charakteren.
Er hat bewiesen, dass er tolle Arbeit leistet mit so einem Stoff. Ich bin froh, mit ihm
arbeiten zu können.

Über die Erwartungen:
Ich hoffe, die Leute nehmen mit, dass man Krisen haben darf. Und man auf seinem Weg
bleibt, auch wenn es hart wird, denn letztlich arbeitet man für eine bessere Sache: Man
hilft sich, sich weiterzuentwickeln. Auch wenn jemand nur eine Zeile mitnimmt, ist das
beeindruckend.

Ein Gespräch mit Amy Smart:
Ich habe das Buch vor über zehn Jahren geschenkt bekommen. Als ich es las, bewegte es
mich sehr, und ließ mich die Welt mit anderen Augen sehen. Es ist ein Film über das
Heranwachsen, über einen jungen Mann, der auf der Suche nach Glück ist.
Ich finde, es ist wichtig, bewusst zu leben. Es erinnert einen permanent daran. Ich finde,
diese ganze Bewegung Teil der Evolution ist.
Es erdet einen auf eine Art. Weil es einem erlaubt, Fehler zu erkennen, aus ihnen zu lernen
und... zu erkennen, dass der Geist den Körper beeinflussen kann und andersrum.
Es hat mein Leben verändert. Es gibt im Buch bestimmte Sprüche, die haften bleiben. Man
genießt dadurch den Moment.
Es ist ein Geschenk für jeden. Die Leute werden sagen:»Okay, ich ändere etwas daran. Ich
werde aufmerksamer sein, wenn ich in den Park gehe oder Auto fahre oder bei meiner
Arbeit oder wenn ich gestresst bin«.
Ich finde, verschiedene Lehren lassen sich herausziehen.
Ich hoffe, jeder kann eine für sich mitnehmen.
 

 

DAN MILLMAN (Autor, Der Pfad des friedvollen Kriegers)
Über die Geschichte:
Für das Schreiben des Buches brauchte ich zehn Jahre. Es nahm nach vielen Entwürfen
Gestalt an. Es basiert auf einem Mann, den ich an einer Tankstelle traf, in Berkeley,
Kalifornien, um drei Uhr morgens. Ich nannte ihn spontan Socrates. Das war das Kernstück
und eine wunderbare Art, diese universellen Wahrheiten zu präsentieren, um Leuten zu
zeigen, dass es überall Weisheiten gibt: bei einem Nachbar, einem Freund...
Es gibt ein altes Sprichwort: Wir haben keine Freunde, keine Feinde, sondern nur Lehrer.
Und wer weiß schon, wer sein wertvollster Lehrer sein wird. Vielleicht ein alter Mann in
einer Tankstelle.

Über den Ursprung der Geschichte:
Das Buch ist eine halbfiktive, spirituelle Autobiographie. Viele Begebenheiten sind wahr,
aber ich habe auch fiktive Elemente eingefügt, der Dramatik, der Geschichte zuliebe, die
immer Vorrang hat.

Über den Film:
Als ich letzte Nacht ans Set kam, durch den Park lief und dann das Licht, den Nebel und
die Tankstelle sah, fühlte es sich an wie im Traum. Fast wie Elemente aus dem Film und
dem Buch. Diese Tankstelle zu sehen war wie ein Déjà-vu. Die Tankstelle entsprach der,
die ich besucht hatte. Ich war überwältigt, wie sorgfältig das Produktionsteam, die
Designer jedes Detail auswählten.
Auf einer Tour schaute ich mir heute die Bücher im Bücherschrank an und Socs privates
Büro. Es war wirklich wunderbar.

Über Scott Mechlowicz:
Es ist nicht nur ungewöhnlich, dass das eigene Buch verfilmt wird, sondern, da das Buch
von mir handelt, Dan Millman im Film zu sehen. Das zu sehen ist noch ungewöhnlicher für
mich.
Als ich das erste Mal ein Bild von Scott Mechlowicz sah, sagte ich: »Großartig«! Das war
mein erster Eindruck.
Sein Aussehen, wie er wirkt...Ich denke, er hat es toll gemacht.

Über den Regisseur:
Bezogen auf den Regisseur und die Schauspieler sprechen viele Leute heute über
Synchronizität, dass Dinge zur richtigen Zeit am richtigen Ort aufeinandertreffen. Mark
Amin, einer der Produzenten, versicherte mir, dass für ihn Victor der perfekte Regisseur
war. Und ich stimme dem nun zu. Es ist ihm persönlich wichtig. Er hat, wie viele
Schauspieler, das Buch vor vielen Jahren gelesen. Und es hat sein Leben verändert,
wahrscheinlich sogar gerettet. Deshalb bedeutet es ihm persönlich sehr viel.

Über die Bedeutung des Buches:
Ich glaube, dass das Buch Leute an das Leben als großes Ganzes und seine Verheißungen
erinnert. Es zeigt das Leben mit mehr Sinn, Bestimmung und Tatendrang. Wenn man mein
Straucheln nimmt und dass mich Socrates unterrichtete, können sich Menschen mit dieser
Figur identifizieren, die nach mehr Sinn im Leben sucht. Ich glaube, wir suchen nicht nur
nach Glück, sondern nach Sinn und Verbundenheit. Und irgendwie haben die Lehren des
Buches den Leuten erlaubt, wieder in Einklang zu kommen mit Dingen, die sie immer
fühlten, aber nie artikulieren konnten. Ich helfe ihnen dabei.

 
Dan Millman ist ehemaliger Weltmeister auf dem Trampolin, Sportlehrer an der
Stanford University und Professor am Oberlin College. Seine Bücher haben Millionen
von Lesern in 22 Sprachen inspiriert, darunter „Der Pfad des friedvollen Kriegers“,
„Die Rückkehr des friedvollen Kriegers“, „Die Lebenszahl als Lebensweg“,
„Erleuchteter Alltag“, „Die universellen Lebensgesetze des friedvollen Kriegers“ und
„Sokrates“.

 

Victor Salva (Regie)
Bezogen auf den Regisseur und die Schauspieler sprechen viele Leute heute über
Synchronizität, dass Dinge zur richtigen Zeit am richtigen Ort aufeinandertreffen. Mark
Amin, einer der Produzenten, versicherte mir, dass für ihn Victor der perfekte Regisseur
war. Und ich stimme dem nun zu. Es ist ihm persönlich wichtig. Er hat, wie viele
Schauspieler, das Buch vor vielen Jahren gelesen. Und es hat sein Leben verändert,
wahrscheinlich sogar gerettet. Deshalb bedeutet es ihm persönlich sehr viel.

Victor Salva ist so eine großartige Wahl für den Film. Denn »Powder« zeigt wunderbar am
Beispiel eines Mannes, welche Wandlung er durchmacht, um sich selbst zu finden. Und
darum geht es in diesem Film. Die Entfaltung des Dan Millman. Victor hat, bezogen auf
Charaktere, ein gutes Einfühlungsvermögen und dieser Film lebt von den Charakteren.
Er hat bewiesen, dass er tolle Arbeit leistet mit so einem Stoff. Ich bin froh, mit ihm
arbeiten zu können.

 

Filmdaten:    
     
Originaltitel:  

Peaceful Warrior

     
Produktionsland:  

USA, Deutschland

     
Erscheinungsjahr:  

2006

     
Länge:   121 Minuten
     
Originalsprache:   Englisch
     
     

Besetzung & Mannschaft
Regie:   Victor Salva
     
Buch:   Victor Salva Screenplay  
  Dan Millman Story  
  Bob Dolman  
     
Kamera:   Sharon Meir
     
Produzent:   David Welch Produzent 
  Mark Amin Produzent 
  Robin Schorr Produzent 
     
Darsteller:   Scott Mechlowicz als Dan Millman 
  Nick Nolte als Socrates 
  Amy Smart als Joy 
  Paul Wesley als Trevor  
  Beatrice Rosen als Dory  
  B.J. Britt als Rick  
  Ashton Holmes als Tommy 
  Rob Moran als Dan Millman Sr.
  Agnes Bruckner als Susie  
  Tim DeKay als Coach Garrick 
  Tom Costello als Dan's Nachbar  

 

 

Lionsgate and Sobini Films Present in association with Inferno International

a Sobini Films / MHFZweiteAcademy Film / Mark Amin Production  A Victor Salva Film

Nick Nolte  Scott Mechlowicz  “Peaceful Warrior” Amy Smart  Ashton Holmes  Agnes Bruckner

Music Composed by Bennett Salvay  Costume Designer Lynette Meyer  Production Designer Bernt Capra 

Director of Photography Sharone Meir Edited by Ed Marx  Co-producer Joseph P. Genier

Executive Producers Mike Elliott Andrew Reimer Oliver Hengst Bill Johnson Jim Seibel Ernst-August Schnieder

Produced by Mark AminCami WinikoffRobin Schorr David Welch

Based on the novel Way of the Peaceful Warrior by Dan Millman  Screenplay by Kevin Bernhardt

Directed by Victor Salva