Sie ist Geschäftsführerin des Positive Futures Network. In dieser Position arbeitet sie daran, in den USA einen Impuls für Aktionen, Verfahrensweisen und ein öffentliches Bewusstsein zu schaffen, das auf den Werten der Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und des Mitgefühls aufbaut. Sie hat für mehr Sichtbarkeit und eine größere Verbreitung des YES! Magazine gesorgt, die State of the Possible retreat series entwickelt und PFN-Partnerschaften und Netzwerke zusammen mit vielen anderen Organisationen unterstützt, die einen gesellschaftlichen Wandel anstreben. Bevor sie die Leitung von PFN übernahm, verbrachte sie zwanzig Jahre als Programmleiterin der Ford-Stiftung in den Büros in Manila, Jakarta und New York. Auf jedem dieser Posten trug sie zu wesentlichen Reformen bei und erstellte allgemeine Agendas für die visionären Führungskräfte aus staatlichen, nichtstaatlichen und akademischen Bereichen. Sie ist Herausgeberin mehrerer Bücher, u.a. „Transforming Bureaucracy“ und ist Autorin verschiedener Artikel über Gemeindemanagement für Wasserversorgung und Forstwirtschaft sowie organisatorischen Wandel. Sie hat an der Universität Harvard und an der nationalen Universität in Äthiopien unterrichtet und war Mitarbeiterin in der Forschung für das Central American Management Institute (INCAE). Fran Korten machte ihren Abschluss in Sozialpsychologie an der Universität Stanford.