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Mark Vicente, Regie & Kamera

Mark Vicente, Regie & Kamera

Mark Vicente wurde 1965 in Johannisburg, Südafrika geboren. Mit einem Vater beim Radio und einer Mutter beim Diplomatischen Dienst, wohnte er niemals lange an einem Ort. Schon als Kind reiste er ständig um die Welt und wohnte an so verschiedenen Orten wie Portugal, Brasilien, Kanada und den USA. Bei seinem größten Hobby tat er es seinem Großvater nach der eine Werbagentur hatte. Bereits mit vier Jahren begann er zu fotografieren und entwickelte sehr schnell ein Auge für die Sprache der Bilder. Mit 13 dann bereits entschied er sich für den Beruf des "Filmemachers".
Nach der Schule in Südafrika (wo er lernte, dass es weiße Männer waren, die Südafrika entdeckten) studiert er Kinematografie, Bühnenbild, Theaterlicht, Radio- und Fernsehproduktionen und Musik. Dabei machte er auch die so schreckliche Erfahrung, dass er ebenso Tanzen, Schauspielen und komische Laute im Stimmunterricht geben musste. Das war dann der Moment, als er tapfer verkündete: "Ich will doch nur ein Filmemacher werden!" (Er trug Strumpfhosen zu dieser Zeit). Damals ahnte er noch nicht, wie sehr ihm dies Ausbildung später helfen sollte in seiner Arbeit als Regisseur.
Nachdem er mit der Steadycam umgehen konnte und als Nachrichten-Kameramann im Apartheid Südafrika arbeitete, nahm er Musikvideos und Werbespots auf. Seinen ersten großen Durchbruch hatte er als Kameramann im Musical "SARAFINA" mit Whoopi Goldberg. 1992 bekam er die Gelegenheit nach Hollywood zu gehen und drehte dort einen Film für Disney "FATHERHOOD" mit Patrick Swayze. Fasziniert und gleichzeitig nervös stellte er fest, dass er mit seinen 26 Jahren einer der jüngsten Kameramänner an großen Filmproduktionen war. Zu dieser Zeit begann Mark auch mit einigen Kursen bei Ramtha seinem inneren Antrieb auf der Suche nach den wesentlichen Themen im Leben zu folgen. Er hat dann die USA nicht mehr verlassen und drehte dort über die kommenden acht Jahre 14 weitere Spielfilme. So interessant es auch für ihn war, Geschichten von anderen Regisseuren visuell zu interpretieren, so vermisste er doch immer mehr die eigentlichen Inhalte. Getrieben von seiner Überzeugung, dass die Geschichten von großartigem genauso interessant und erfolgreich sein können wie die Themen Vergewaltigung und Plünderung, die so geliebt sind von der Filmindustrie, entschied er, dass kein anderer die Geschichten erzählen würde, für die er sich so sehr interessierte.
Dann im Jahr 2000 während einer Kreativitätskrise entschied sich Mark seinem unausweichlichem Weg als Regisseur folgen. Er drehte und machte die Regie in verschiedenen Werbespots und Dokumentarfilmen, die seinem Rebellentum und seinem politisch unkorrektem Humor Ausdruck verliehen. Seine Rock-umentation "WHAT ANGELS FEAR TO TREAD", produziert von Linda Evans (bekannt als Krystle aus dem Denver-Clan) forderte die institutionellen Religionen heraus und fragte wie lange man die Menschen noch Minderheiten - insbesondere Frauen - im Namen Gottes unterdrücken wollen.
"What the Bleep do we know!?" ist sein neuestes Projekt und sein Erfolg ist außergewöhnlich. Die Zuschauer, von denen Hollywood behauptete, dass sie nicht existieren würden, kommen scharenweise um den Film zu unterstützen. Und sein Traum einen Film zu drehen, der ermutigt und inspiriert, ist wahr geworden.
Mark ist an weiteren Projekten mit ungewöhnlichen, reflektierenden Themen und Mysterien dran. Im Moment bereitet er gerade die Dreharbeiten für "BENDING TIME" vor, einem großen Spionage-Thriller, der die Themen Remote Viewing, Reinkarnation, Zeitreisen und natürlich wieder einer gehörigen Dosis neuester Wissenschaft umfasst.