Kann der Welt geholfen werden?

Kann der Welt geholfen werden?

Beitragvon elias am Dienstag 7. Oktober 2008, 07:35

Hi,

ich habe den Film in englisch gesehen. ist ein toller Anreiz darüber nachzudenken und weiterzusagen, was im Film gesagt wird.

Habt Ihr Ideen?

Wie kann der Welt geholfen werden?

Grüse
elias
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Re: Kann der Welt geholfen werden?

Beitragvon SPONDUUN.TV am Dienstag 7. Oktober 2008, 11:09

Alohahee Ihr lieben Seelen

Wir haben den Film noch nicht gesehen und warten mit Spannung auf die Ansätze, die in dem Kreis erarbeitet wurden.

Was die Frage von Dir - Elias - betrifft - so lautet unsere Einschätzung: "Ja!"
Unser Antrieb zum Leben entspringt zwei Quellen - dem Ich-Impuls und dem Wir-Impuls.

Klar, es ist überhaupt kein Problem mit einer trüb beglasten Brille auf die Gesamt-Situation der Welt und der Menschheit zu schauen, was nur eine bekümmerte und fatalistische Sichtweise zulässt. Denn vom Standpunkt der unbestreitbaren Intelligenz des Menschen ist es schon bedauerlich, dass er evolutorisch gesehen vermutlich noch nicht einmal das Anfangsstadium der Pubertät erreicht hat. Obwohl er so intelligent ist, schafft er es im Großen und Ganzen bislang nicht, seinen Geist über die Gier, die Selbstbezogenheit und den Materialismus zu erheben.

Natürlich - an dieser Stelle ist unendlicher Raum für Verschwörungstheorien etc. ... denen wir allerdings eher zurückhaltend gegenüber stehen, da sie konsequenterweise immer selbst im Verdacht einer Verschwörung stehen.

Insgesamt lässt sich oben Gesagtes wohl attestieren aufgrund des Verhaltens des homo sapiens, der (scheinbaren) Notwendigkeiten von umfassenden Kontrollen und Sicherheitsmaßnahmen und des weltpolitischen und ökologischen Gesamtstatus Stand heute.

Die Ursache? - Es fehlt unseres Erachtens an einem spirituellen Lebenskontext auf einer Basis, auf der sich alle Menschen einigen könnten. Also inter-religiös bzw. viel eher noch supra-religiös, vermutlich! Bislang lebt der überwiegende Anteil der Menschen in einem Zustand der Betäubung, im Alltagsgeschehen festgefahren und ermüdet. Wenn der überwiegende Anteil hieraus "erwacht" sein wird, dann ist der "break-even" erreicht... dann geht´s vorwärts.

Viele Umstände (erst aus den letzten paar Jahren - von 11.September bis zur aktuellen globalen Finanzkrise) deuten möglicherweise darauf hin, dass zunächst erst ein "sehr großer Knall" kommen muss, damit der Mensch gänzlich aufwacht aus seinem "Schlaf". Wir würden uns das aber allzu gerne ersparen.


Entscheidend ist unserer Auffassung nach die

Entwicklung des globalen Bewusstseins und des kollektiven Verantwortungsgefühls!


Ausschlaggebender Impuls hierzu ist die LIEBE!

Es ist die Kommunikation zwischen den Menschen und den Kulturen, die massiv zu intensivieren ist. Das - wechselseitige - vorbehaltslose, gar urteilsfreie Akzeptieren JEDES Gegenübers und seiner Einstellungen. Der Tiefgang der Kommunikation, vor allem. Die bedeutsame Kommunikation auf der Ebene des Wir-Gefühls, der Mitmenschlichkeit, des Miteinanders und der Erkenntnis, dass wir doch sowieso alle eins sind und alle nur Liebe und Freude wollen und dies gemeinsam auch relativ problemlos schaffen könnten, wenn wir uns hierauf, bei allem, was wir tun und lassen, fokussieren könnten.

Es ist verblüffend, wie einfach es sein könnte. So einfach, dass wir es im Kollektiv bist jetzt vielleicht noch nicht wahrhaben wollen? ...

Deshalb können wir nur jeden Leser hier ermuntern, sich seiner Möglichkeiten bewusst zu werden, AKTIV Einfluss auf eine positive Entwicklung der Welt nehmen zu können und ganz einfach mit den Menschen zu sprechen und Ihre optimistische und versöhnliche Grundhaltung mit Herz & Hirn zu intensivieren und vorzuleben.

Damit meinen wir NICHT: belehren, ... bitte nicht! Das führt nur zu Problemen, von denen wir in den letzten Jahrhunderten schon genug hatten:-) Diskutieren Sie und bleiben Sie selbst unbedingt stets offen für andere Standpunkte. Sie alle hier in diesem Forum verbindet vermutlich doch eines: Der Glaube an einen irgendwie gearteten größeren Zusammenhang! Wenn Sie progressiven Philosophen, wie Ken Wilber, Cohen etc. z.B. Gehör schenken, würden diese Ihnen sagen: "Sie haben die Verpflichtung, hierfür einzustehen!"

Um´s hier erst mal nicht allzu ausführlich werden zu lassen, sagen wir: "Yeah, go for it!"
lebe, liebe, lerne, lache

Eure Ellen & Stephan
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Re: Kann der Welt geholfen werden?

Beitragvon elias am Mittwoch 8. Oktober 2008, 00:22

Wow hoch interessant wie du das schreibst.
Das Problem ist nur, das ja z.B. viele Glaubensgemeinschaften ja so was ähnliches verfolgen und leider meine/glauben die meisten ja, dass ihr Weg der Richtige ist. Das Ego scheint sehr/zu gross... aber ist es das nicht bei sehr/zu vielen menschen?

Daran gilt es zu arbeiten, denke ich....

Brüder und Schwestern im Geiste.
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Re: Kann der Welt geholfen werden?

Beitragvon SPONDUUN.TV am Mittwoch 8. Oktober 2008, 10:04

elias hat geschrieben:Wow hoch interessant wie du das schreibst.
Das Problem ist nur, das ja z.B. viele Glaubensgemeinschaften ja so was ähnliches verfolgen und leider meinen/glauben die meisten ja, dass ihr Weg der Richtige ist. Das Ego scheint sehr/zu gross... aber ist es das nicht bei sehr/zu vielen menschen?

Daran gilt es zu arbeiten, denke ich....

Brüder und Schwestern im Geiste.
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Yeah, Bruder Elias im Geiste:)

a) Glaubensgemeinschaften
Wir denken, dass es schon ein Paradoxon ist, dass Religionen/Glaubensgemeinschaften überhaupt eine Führung haben. Aber zum gegenwärtigen Entwicklungsstand des Menschen scheint Führung wohl notwendig zu sein. Ein weiterer wesensimmanenter Widerspruch könnte darin zu sehen sein, dass eine solche Vereinigung mit (angeblich) derart integeren Interessen überhaupt irgendein Dogma - das zudem noch einzig auf dem Prinzip der Hoffnung aufbaut - verkündet, oder?

Hey, wir wollen an dieser Stelle gar nicht darüber reden, was Religionen in der Vergangenheit an Greueltaten begangen haben. Das ist Vergangenheit! Und glücklicherweise ist ihr Einfluss heute deutlich geringer. Und zwar aufgrund der zunehmend wissenschaftlich-materialistisch orientierten Weltbilder. Wobei diese Weltbilder das nächste Problem mit sich brachten, nämlich die zunehmende Entzweiung von dem besagten spirituellen Kontext.

Wir wollen ferner den heutigen Religionsführern nicht unterstellen, dass es ihnen alleine um ihre persönliche Machtstellung gehe und sie in Wahrheit nicht an ihre Religion glauben würden. Aber sie sind in ihrem Glauben vielleicht ja einige Tendenzen zu fanatisch und richten ALLES an ihm aus, womit globale Themen konsequenterweise nicht optimal angegangen werden können.

Ganz wichtig, was wir in unseren Videos auch immer betonen: Wir stehen vollkommen tolerant zu Menschen, die religiös sind und wir finden, dass auf der Gemeinde-Ebene mitunter hervorragende Dienste im Sinne der Mitmenschlichkeit geleistet werden. Was wir in Frage stellen, ist einzig die staatsähnliche Führung und der Alleinstellungsanspruch.

Statistisch interessant ist ja in jedem Fall, dass es tendenziell eher die intellektuelleren Menschen sind, die den Religionen zunehmend den Rücken zu kehren. Und das sind nicht alles Agnostiker. Viele unter Ihnen haben durchaus einen tiefen Glauben an einen "wie auch immer gearteten und ganz einfach über unseren menschlichen Sinnen liegenden Zusammenhang". Das liegt unseres Erachtens daran, dass sie mit solchen Widersprüchen nicht zurecht kommen können. Und aus der offenen Einstellung heraus, verbietet sich ja konsequenterweise eine Unterordnung unter eine von Menschen gemachte Religion.

Auch auffällig, dass ein Dalai Lama viele Anhänger aus Tibet-fernen Kulturen hat. Er spricht nicht missionarisch im Sinne seines Glaubens, des Buddhismus. Sondern er erreicht die Menschen auf der angesprochenen suprareligiösen Ebene, die über der Religion steht und auf der er über - alle Menschen GLEICHERMAßEN betreffenden - übergeordneten Fragen (problemlos) sprechen kann, z.B. den Weltfrieden. Er wiederholt ja z.B. auch immer wieder, dass jeder lieber bei seinem Glauben bleiben solle, anstatt zum Buddhismus zu wechseln. Da wir davon ausgehen, dass er das auch ernst meint, ist er insoweit ein extrem progressiver Denker unserer Zeit. .... Wenn auch seine Popularität letztlich eher durch die Tibet-China-Frage und vielleicht auch das Mitleid (*kann keiner gebrauchen*) ihm und seinem Volk gegenüber so groß ist, als durch seine Denkansätze, aber egal:). Auf der Basis macht er einen Spitzenjob, finden wir.


Unseres Erachtens werden sich im Zuge der Entwicklung der Menschheit, wenn die Zeit noch reicht, die Religionen (als feste Organisationen) von selbst erledigen. Und dann wird jeder Mensch seinen persönlichen / individuellen Glauben leben (dürfen). Und gerade das wird alle miteinander verbinden!! Nämlich über die gemeinsame Toleranz!!!


b) Ego
Ja genau, Elias ... und das ist der besagte Ich-Impuls: Das Ego sukzessive zu transformieren in authentischen Selbstrespekt!
Der Wir-Impuls in Reinheit folgt dem Ich-Impuls dann von alleine! Das wäre ja dann auch nur logisch ;-)

Nochmal: Yeah! :-)
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Re: Kann der Welt geholfen werden?

Beitragvon elias am Mittwoch 8. Oktober 2008, 11:36

Schäfer hüten die Schafe und die Schaf benötigen ja auch den Schäfer.
ich plädiere aber dafür dass wenn die Schafe sich selbst erkannt haben, der Schäfer sie dann gehen lässt.

kam mir grade so..
@ Suprareligiös... find ich gut den Namen, war das nicht mal interreligiös....

Du schreibts wirklich prächtig
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Re: Kann der Welt geholfen werden?

Beitragvon SPONDUUN.TV am Mittwoch 8. Oktober 2008, 12:35

elias hat geschrieben:Schäfer hüten die Schafe und die Schaf benötigen ja auch den Schäfer.
ich plädiere aber dafür dass wenn die Schafe sich selbst erkannt haben, der Schäfer sie dann gehen lässt.


Yeah:)

.
elias hat geschrieben:@ Suprareligiös... find ich gut den Namen, war das nicht mal interreligiös....


ne, das ist ein Unterschied. In meinem ersten Beitrag angesprochen.
Inter = zwischen den religionen
supra = bedeutet quasi "über den Religionen" also grds. unabhängig von ihnen ...

Eine fröhlich-inspirierte Zeit allen Schülern des Lebens hier:))))))
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Re: Kann der Welt geholfen werden?

Beitragvon SPONDUUN.TV am Freitag 7. November 2008, 15:48

Gestern waren wir bei der Premiere in Düsseldorf.

Fazit:
Die durch den Trailer und die Filmbeschreibung geschaffenen Erwartungen werden nicht erfüllt.
Aber das ist nicht unbedingt negativ, finden wir.

Grund: Es kam durch dieses Treffen nicht zu Ergebnissen, wie man der Welt helfen könne. Vielmehr waren die Gäste lange und im Wesentlichen vergeblich damit beschäftigt, eine Kommunikationsstruktur aufzubauen. Viel Ego und Narzissmus im Raum etc.

Das mag man als enttäuschend erachten.

Aber dies ist nur ein Spiegel für die allgemeine Situation in der Welt, finden wir.
Der Film zeigt somit, wie schwer sich die Menschen (sogar Menschen, die so genannte Experten für ihre wie auch immer gearteten Fachbereiche sind und die ja auch immerhin eigens zu diesem Zweck "Synthetis" nach Indien reisten) darin tun, ihr Selbst zurückzustellen und es in den ALLEINIGEN Dienst der Gemeinschaft zu stellen aus der persönlichen Gewissheit heraus, dass die Menge "weiser" ist, als die Summe ihrer Teile.

Und genau das ist für unser Gefühl eine durchaus wertvolle Botschaft aus dem Film: "Lernt erst einmal Euch selbst kennen und werdet Euch über die Power eines Wir-Gefühls im Klaren und dann sprecht miteinander und löst die Probleme!"

Der Dalai Lama hat das in etwa auch so formuliert, allerdings in seiner typischen höflichen Zurückhaltung. Und da vermuten wir kommt die Message bei vielen Zuschauern so vielleicht nicht herüber.

Ich meine, immerhin ist der Film ja auch veröffentlicht worden, obwohl er die ursprünglichen Erwartungen ja keineswegs erfüllen kann ... und wir gehen davon doch mal aus: nicht nur aus kommerziellen Gründen. Dieser besagte "Schock", das unerwartete Ergebnis, ist ja vielleicht gerade der überraschende "Clou" mit richtig Aussage:)

Alles Liebe senden wir:)
lebe, liebe, lerne, lache

Eure Ellen & Stephan
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So sicher nicht :-(

Beitragvon wundrig am Freitag 22. Mai 2009, 17:58

Hallo liebe Mitsuchende.

Mit viel Freude und Begeisterung habe ich mir diesen Film bestellt und Ihn mehr als einmal in aller Ruhe gesehen. Dabei wurde meine Enttäuschung bei jedem mal grösser. Ja, da ist der Dalai Lama und jedes mal, wenn er in diesem Film erscheint geht die Sonne auf. Sein Lachen, sein Humor, seine Bescheidenheit und seine Worte setzen ein klares Zeichen. Im Sinne und Geist dieses Menschen kann der Welt geholfen werden. Um so kontrastreicher die Unterhaltungen, dehnen man folgen kann / muss unter den eingeladenen Gästen. Eigentlich sollten die Wissenschaftler ja über ein Thema diskutieren und dann geeignete Schlüsse ziehen um diese dem Dalai Lama als Anregung zu übergeben. Sorry, wenn ich das hier so deutlich ausspreche aber beim verfolgen dieser "Expertengespräche" musste ich mich fast überg ..... Selbst unter diesen anscheinend intelligenten Menschen ging es nur um ein Thema: "Wer ist der Grösste, wer hat die richtige Weltsicht, wer darf sprechen und wer nicht, etc. Eine Diskussion im Vorstand des Fussball Clubs "Hackebeil" ist wohl gesitteter und friedlicher.

Genau hier liegt das Problem unserer Welt. Wer schwingt sich auf und behauptet, dass er den alleinigen Weg kennt? Wer will und muss immer wieder missionarisch seiner Umwelt mitteilen, dass nur sein Weg der Richtige ist. Anscheinend macht dieser allzu menschliche Zug nirgends halt. Ich hatte die Hoffnung, dass zumindest die Wissenschaft, die seit langer Zeit im Dialog miteinander voranschreitet, eine grösseren Rahmen gefunden hat. Leider wurde ich eines Schlechteren belehrt. Auch die können es nicht. Nicht einmal in der Umgebung eines Mannes der als Vorbild für uns alle dienen kann.

So nun habe ich genügend Frust in die Welt gehustet. Kann der Welt geholfen werden?

JA. In dem wir uns von diesem Film dazu verführen lassen eben genau nicht so zu sein. Indem wir uns diesen Film mehr als einmal anschauen und uns die Mechanismen einprägen, die zu dieser Nullrunde führen und es dann bewusst anders machen. Erst wenn wir in unserm Geist die Grösse gefunden haben auch das scheinbar Gegensätzliche zu akzeptieren und zu integrieren, wird die Menschheit einen Schritt weiter kommen. Erst wenn wir bemerken, dass es egal ist wer die Wahrheit spricht, sondern nur Wichtig ist, dass jemand die Wahrheit spricht. Es ist dann auch völlig egal, ob der der Spricht diese selber gefunden hat oder nicht.

Darum warte ich nun nicht mehr darauf, dass irgend jemand damit anfängt. Ich folge dem Weg der Offenheit und des Humors. Wenn ich damit nur mich verändere und meinem Sohn ein Vorbild sein kann, ist ein kleinster Teil der Strecke geschafft.

Ganz nach dem Motto. Jede grosse Reise beginnt mit einem kleinen Schritt.

Ich hoffe und vertraue darauf, dass ich bei meinen kleinen Schritten irgendwann Euch Gleichgesinnten begegne. Es ist mir dann völlig egal wer vor mir geht und ob der schneller ist. Hauptsache wir gehen in eine Richtung und die heisst schlicht MENSCHLICHKEIT. Wenn jemand diesen Wert mit Leben füllen kann, dann ist es der Dalai Lama, das zumindest hat mir dieser Film gezeigt.

Somit muss ich meine anfängliche Meinungsäusserung revidieren. Der Film ist GROSSARTIG, jedoch nicht als Vorbild wie es geht sondern als Beispiel wie es nicht geht. Damit ist immerhin schon etwas erreicht :-)

Gruss und sucht weiter, ich bin mir sicher es lohnt sich. Für jeden Einzelnen und für uns Alle.

Stefan
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